Werte Genossen und Genossinnen, Die Ratsgruppe von Die PARTEI startet in die wohlverdienten Sommerferien. Deshalb ist unser „Sturmlokal“ nur eingeschränkt geöffnet. Wenn ihr ein wichtiges Anliegen habt ruft besser vorher an oder schreibt eine Mail.

Tel: 0201/59276922

Mail: info@partei-essen.de

 

Wie die „Springer -WAZ“ berichtete möchte die Stadt Essen 1000 PKW-Stellplätze zu 5000 Fahrradstellplätzen umwandeln. Wir Die PolitikX von Die PARTEI sagen: Ja Ok.

 https://www.waz.de/staedte/essen/stadt-essen-will-bis-zu-1000-autoparkplaetze-radfahrern-geben-id235597729.html
 
Und das Stenglein hat da auch noch was zu abgesondert 
https://www.waz.de/staedte/essen/stadt-essen-macht-sich-zum-verlaengerten-arm-der-fahrradlobby-id235599733.html

Die WAZ berichtete jedoch auch, dass die Verwaltung hierzu die BezirkspolitikX der Stadt nicht befragen oder anhören will. Wir PolitikX von Die PARTEI sagen: jaok, dann geben wir eben ungefragt unsere Meinung ab!

Die konsequent bierfeindliche Politik ist mehr als erstaunlich. Überall muss man mit dem Auto hin und kann somit nur ein Bier trinken, weil man das Fahrrad nicht abstellen kann oder Angst haben muss, auf einer Fahrradstraße von Autos über den Haufen gefahren zu werden. Aber nicht mit uns!

Die PARTEI spricht sich dafür aus, dass die Anzahl der Fahrradstellplätze antiproportional zum Bierpreis der jeweiligen Standorte ausfällt. Die Begründung dafür liegt auf der Hand: Wo das Bier günstig ist, sind Menschen geneigt mehr davon zu konsumieren und mit dem Bierkonsum steigt die Fahruntüchtigkeit. Auch wenn man Fahrrad fährt!

Auch 500 Stellplätze für Lastenräder will die Stadt auf den Essener Straßen unterbringen. Diese sind natürlich vorrangig in der Nähe von Getränkemärkten anzusiedeln. Die Begründung liegt auch hier wieder auf der Hand: Zum Bier kaufen braucht man dann kein Auto mehr, weniger Geld geht für Treibstoff drauf, dafür mehr für Bier. HURRA!

Nachfolgend die Vorteile dieser Verteilung der Fahrradstellplätze zusammengefasst:

  1. Zum Bierkauf geht’s nur noch mit dem (Lasten-)Rad (oder zu Fuß)
  2. Die Anzahl alkoholinduzierter Autounfälle kann verringert werden
  3. Die Kaufkraft der Essener:innen steigt rapide, wenn sie nicht mehr so viel Geld an der Zapfsäule ausgeben müssen
  4. Die heimische Wirtschaft wird angekurbelt, da die Essener:innen ihr Geld nun am Zapfhahn ausgeben können

Mit freundlichen Grüßen,

Nele Hülshorst MdB*

*Mitglied der Bezirksvertretung VI

Wie ihr ja alle mitgekriegt habt, veranstaltet eure Lieblingspartei am 15. Mai wieder eine lustige Landtagswahl für euch.

Und wie immer wollen wir das gerne mit euch feierlich zelebrieren: die ersten Hochrechnungen diskutieren, Fachsimpeleien, der 100% + X-Marke entgegenfiebern, die Abstürze der anderen Parteien verfolgen, unsere Kandidaten hochleben lassen…

All das bei sehr guten Getränken in einem der besten Läden unserer Stadt:
Don`t Panic, Viehofer Platz 2 in der Nordcity. Dort öffnen am heiligen Sonntag extra für uns und euch die Türen, herzlich Willkommen seid ihr ab 17 Uhr.
Packt die Oma aufn Buckel, die Blagen in den Buggy, nehmt die Liebsten an die Hand und kommet zuhauf; lasst uns gemeinsam bei leckeren Getränken, Sonne und guter Laune die Landtagswahl vollenden. Wir freuen uns auf euch!

Glück auf, GenossX!

Hier ist der lang ersehnte Newsletter eurer LieblingsPARTEI. HURRA! Beim letzten Newsletter standen noch Weihnachten, Chanukka und Jahreswechsel vor der Tür und jetzt war schon wieder Ostern und bald sind Zuckerfest und Landtagswahl. Das Wetter wird besser, die Tage länger.

Neben den weltpolitischen und weltgeschichtlichen Ereignissen derer wir in den letzten Monaten ZeugX werden mussten, passieren auch in Essen äh Dinge. Wie zum Beispiel irgendwas mit Toiletten: https://webapps.essen.de/umfragen/index.php/194914?lang=de-easy&fbclid=IwAR1CTAxsSbZYZhbV3ZTousnmAxpoB0pm1DjHW7E94zioCbZ2j6TtPFq9z30

Landespolitisch sollte es in NRW auch bald mal frischen Wind geben. Aus diesem Grund veranstaltet Die PARTEI für die Menschis in NRW am 15.05.2022 eine Landtagswahl. HURRA! Man kann auch bei dieser Wahl wieder per Brief wählen.

Mehr dazu hier: https://www.radioessen.de/artikel/faq-wahl-in-essen-wie-waehle-ich-und-wie-werde-ich-wahlhelfer-1273398.html?fbclid=IwAR1o9e6ib5ydcSY0x0C-BHQXrJokG01UER0auG7faO1UtJ5q7BiN1sw6wD8

Außerdem werden ab dem 29.4.22 jede Woche am Freitagnachmittag und am Samstagvormittag HelfX an den Wahlkampfständen in der City (freitags) und in Rüttenscheid und Frohnhausen (samstags) gebraucht. Genauere Infos zu Zeit und Ort folgen über alle bekannten Kanäle.

Das war’s auch schon wieder. Bis denn dann.

Nele Hülshorst von Eure LieblingsPARTEI

!! Ukraine-Spenden-Aktion !!
Wir sammeln zeitnah Spenden, die dann mit einem Kleintransporter Richtung ukrainischer Grenze gebracht werden. Wir benötigen vor allem Duschgel, Shampoo, Zahnpasta – und bürsten, Damenhygieneartikel.

Die Abgabe der Spenden in unserem Büro Adolfstraße 1 / Ecke Kahrstraße ist vom 16.03. bis 18.03. immer von 10 Uhr bis 16 Uhr möglich.

Größere Spenden holen wir nach Absprache auch ab. Tel: 0201/59276922
Mail: info@partei-essen.de

Redebeitrag unseres Ratsherrn Matthias Stadtmann zum Vorschlag der Verwaltung, die Leuchtschrift auf dem Handelshof in „Essen.dieFolkwangstadt umzubenennen:

„Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, werte Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Verwaltung. Zunächst möchte ich mich hier an dieser Stelle entschuldigen.
Bei der Vorbesprechung dieses Tagesordnungspunktes im Haupt und Finanzausschuss habe ich scherzhaft-spekulativ angedeutet, dass der ungewöhnliche und sperrige Namensvorschlag Essen- Die Folkwangstadt wohl unter Einfluss des alten Königs Alkohol zustande gekommen wäre.

Oberbürgermeister Kufen hat natürlich sofort öffentlich klargestellt und glaubhaft versichert, dass bei allen Besprechungen der Verwaltung mit den Folkwang-Verantwortlichen sowie auch mit anderen Institutionen – ausschließlich NICHT ALKOHLISCHE Getränke gereicht werden.

Bei Die PARTEI verhält es sich übrigens ganz genauso.

Deshalb von dieser Stelle hier oben ein dickes Sorry an die Verwaltung wenn sich da jemand auf den Schwips getreten gefühlt hat.

Wir werden der Namensänderung in Essen.dieFolkwangstadt, wie angekündigt hier nicht zustimmen und werben hier gleichzeitig für eine temporäre Beibehaltung des bisherigen Slogans.

Um das hier gleich zu Beginn klarzustellen:

Es geht uns hier nicht darum die Jubiläums-Feierlichkeiten zu 100 Jahre Folkwang-Museum bzw. oder das Folkwangjahr an sich in irgendeiner Form zu kritisieren uns geht es lediglich um den unkreativen und sperrigen Namensänderung der Leuchtschrift am Handelshof.

Aus folgenden Gründen lehnen wir die Umbenennung in Folkwangstadt ab:

Erstens!
Der Begriff „Fólkvangar“ kommt ja aus der altnordischen Mythologie, so hieß der Palast der Göttin Freya, deren Privileg es war, dort die Hälfte der in der Schlacht getöteten Helden aufzunehmen, die anderen mussten dann mit Odin nach Walhalla. Aber Schluss mit dem kriegerischen etymologischen Hintergrund. Heutzutage hatten Folkwang bisher immer mit Kunst und Kreativität in Verbindung gebracht, mit Inspiration und neuen Ideen. Wir müssen konstatieren, dass der geplante neue Name Folkwangstadt anstelle von Einkaufsstadt jetzt nicht unbedingt innovativ und inspirierend ist. Da hätten wir wirklich mehr erwartet.

Zweitens!

In der Vorlage wird explizit darauf hingewiesen, dass man der Einfachheit halbe nur 6 Buchstaben für den neuen Schriftzug austauschen müsse.

Was ist das, bitte schön für ein Argument!
Dann könnte da ja auf dem Handelshof auch Essen- Stadtmann stehen, – dann müssten nur 3 Buchstaben ausgetauscht werden. Die Buchstaben würde ich dann sogar aus eigener Tasche bezahlen. Das Angebot steht Herr Harter.

Drittens! Das Folkwangjahr in der regionalen bzw. überregionalen Szene ja bestens bekannt und wird gut angenommen, worauf die langen Schlangen im Eingangsbereich täglich hindeuten. Ein Publikum, dass sich von einer Leuchtreklame inspirieren und ins Museum locken lässt, will man doch eigentlich, wenn man ganz ehrlich ist, gar nicht dort sehen.

Viertens! Kommt der geplante Name „Folkwangstadt“ in der Essener Bevölkerung nicht gut an. Wir haben mit einigen Bürger:innen im Vorfeld gesprochen, und hat wirklich keiner gesagt: „Folkwangstadt – Jo das ist mal ne zündende Idee. Um einen neuen dauerhaften Slogan zu finden oder gegebenenfalls die alte Leuchtschrift zu erhalten, bitten wir die Verwaltung schon jetzt zu überlegen, wie man eine größtmögliche Bürgerbeteiligung gewährleisten kann. Denn die jetzige emotionale Diskussion in den Print- und Sozialen Medien zeigt schon ein großes Bedürfnis der Einwohner:innen an Mitbeteiligung, welches von Politik und Verwaltung sehr ernst genommen werden sollte.

Folgende Passagen der Rede hat dann der hochgeschätzte PARTEI Ratsherr Badoreck via Intervention dann im letzten Moment gestoppt 🙂

Da ja bereits das EBB in seinem Antrag mit einem unkreativen Namensvorschlag vorgeprescht ist, wollen auch wir als Die PARTEI dann mal einen ersten Aufschlag für einen neuen, modernen, mutigen Namensvorschlag machen .

Aktuell wirbt die Essener Wirtschaftsförderung EWG und das Stadtportal Essen ja aktuell massiv für die so genannten „FUCKUP NIGHTS“.

In Anlehnung daran würden wir hier gern den Slogan:

Essen- The FUCKUP CITY! als einen ersten Vorschlag unterbreiten.

Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit und die Bitte unseren Antrag zu unterstützen.“

Der Handelshof braucht neue Deko!

Die PARTEI Essen hat eine Arbeitsgruppe aus ExpertiX verschiedenster Fachgebiete zusammengestellt.

Nachdem großartige Vorschläge wie „Essen diese“ sich als „nicht ernst gemeint“ herausstellten, möchten wir nun unsere fachlich anspruchsvollen und sehr ernsten Vorschläge auf diesem Wege vorstellen.


Wir sprechen uns, im Gegensatz zur Junge Union Essen, für den Erhalt des Leuchtstoffröhrenschriftzuges und gegen eine LED-Videowand aus.

Die veraltete Technologie, die immer wieder flackernde Momente erzeugt, passt zum Charme der Essener Innenstadt und stimmt BesuchX optimal auf ihren Aufenthalt im Essener Stadtkern ein.

Auch Slogans wurden von den kompetenten ExpertiX erarbeitet. Hier eine Auswahl unserer Vorschläge, welche sich ans Original anlehnen:
Essen – Home of the Stauder
Essen – dings
Essen – woanders is auch scheiße
Essen – Bitte gehen Sie wieder
Eigentlich könnte man den Stadtnamen „Essen“ auch ganz weglassen.

Dazu ein Statement der Arbeitsgruppe:

„Hömma, wennste da an Willy-Brand-Platz stehst, dann weißte doch, dasse in Essen bist. Warum soll dat da steh’n? Außerdem wenne dat dann nich‘ weißt, weil dat da nich‘ steht, dann weißte wenigstens, dasse mal gucken musst wo dasse bleibst, weißte?“

 

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