Der Aktienkurs des angeschlagenen Energiekonzerns RWE AG kennt in den letzten Tagen an der Börse nur eine Richtung, den Sinkflug! Lag der Börsenkurs im Jahr 2008 noch bei über 100€ fiel der Kurs am vergangenen Dienstag auf ein historisches Tief von 10,18€. Ein Desaster für viele Ruhrgebietskommunen, die am RWE Konzern beträchtliche Aktienanteile halten. Z.B. musste die Stadt Essen in den vergangenen Jahren bereits 650 Mio € an Wertberichtigung auf ihr Portfolio vornehmen. Am Jahresende drohen der Stadt Essen weitere Abschreibungen in Höhe von über 200 Mio€.

Nun ziehen die, – durch den stark gesunkenen Aktienkurs finanziell gebeutelten Kommunen, ihren vermeintlich letzten Joker und wollen Werner Müller als Aufsichtsratsvorsitzenden bei der RWE AG durchsetzen.

Doch WTF ist eigentlich Herr Müller? – Der energiepolitische Experte der PARTEI Essen, Herbert Sauerbrei, blickt für uns hinter die Kulissen.

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Die Geschichte von Herrn Müller geht hier 1998 los. Er wurde vom damaligen Bundeskanzler Schröder, seinem alten Kumpel aus Niedersachsen, ins Kabinett berufen.  weiterlesen

Der Souverän hat am 13.09.2015 gesprochen und sein Votum abgegeben. Liebe Stamm- und Wechselwähler*innen, werte Wahlhelfer und Unterstützer, Genossen und Genossinnen – erst einmal vielen Dank für euren Einsatz, Engagement und natürlich eure Stimmen. Es hat zwar nicht ganz zur Machtübernahme in Essen gereicht. Bleibt trotzdem zu hoffen, dass „der Lukat mal irgendwo irgendwann rangelassen“ wird 🙂

2,2% bzw. 3397 Stimmen sind ein grundsolides Ergebnis, auf dem sich für die Zukunft aufbauen lässt! Alles über 3% wäre aber ja auch Mainstream! Aber evtl. finden sich ja wieder in dem einen oder anderen Aufzug einige Säcke mit Wähler*innenstimmen, die bisher noch nicht ausgewertet wurden.

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In die diesem Sinne  „fettes „Glück Auf und Cheers von Die PARTEI Essen und eurem „Fast-OB“ Jürgen Lukat

 

Eine Vorab-Stimmabgabe ist möglich!!
Den Oberbürgermeister darf man schon ab 16 Jahre wählen!
Liebe Stammwähler, falls ihr am Wahlsonntag am 13.09. verhindert seid oder euch nicht bei eurem Frühstück stören lassen wollt (die Wahllokale schließen ja bereits um 18 Uhr) gibt es auch eine einfache Möglichkeit vorab seine Stimme abzugeben. Wenn ihr in der Essener Innenstadt seit und euren Personalausweis dabei habt, geht ins Wahlamt am Kopstadtplatz 10 in die 2. Etage. Montag bis Freitag von 8:30 Uhr bis 16 Uhr.
Die Stimmzettel werden dort sofort ausgehändigt und es stehen mehrere Wahlkabinen zur Stimmabgabe zur Verfügung! Bitte diese Information großflächig auf eurem Profil teilen und an Freunde und Bekannte weitergeben, damit viele Wähler diese Option nutzen können!
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Trinkhalle, Kiosk, Büdchen oder Spätkauf,- egal wie man die Institution nennt, es gibt doch eine Gemeinsamkeit. Das gute alte Büdchen „bei uns umme Ecke“ steckt seit einigen Jahren tief inne Krise!

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Dabei gehören die Trinkhallen doch zum Kulturgut des Ruhrgebiets. Kenner der Szene sprachen so gar vor einigen Jahren noch von der Büdchenhochburg Ruhrgebiet. Denn ob Bier, Cola, Kippen, Tittenhefte, Klümpken oder Brauner Bär, das Büdchen um die Ecke hilft in der Not und sichert die Grundversorgung der Bevölkerung. Der geneigte Kunde bekommt hier alles .- Und das rund um die Uhr.

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Und wer kennt  datt nich? Kommste vonne Schicht, überall „staubtrockene Luft“ – dann ab zum Büdchen – schneller Einkauf – und erst mal „Blitzwasser“ gekippt!

Doch die gute, alte Büdchentradition, die nicht nur Einkauf und Versorgung sondern ein gesellschaftliches Gut, soziale Kontakte, Zeitvertreib, Treffpunkt und Infobörse war und quasi die letzte Bastion des Mannes darstellte, ist massiv gefährdet. Denn jeder olle Netto- Markt mit Plastikflaschenbier hat inzwischen bis 22 Uhr auf und gräbt der Büdchenhochburg Ruhrgebiet finanziell das Wasser bzw. die Kunden ab.

Unter dem Motto: „STOPPT DEM BÜDCHENSTERBEN!“ hat Die PARTEI unter Führung ihres Oberbürgermeister-Kandidaten Jürgen Lukat sich auf einen Demonstrationsmarsch durch Essen-Frohnhausen begeben und wurde von den dortigen Ureinwohnern frenetisch gefeiert.

Endlich ist es wieder soweit! Die PARTEI und Oberbürgermeisterkandidat Jürgen Lukat laden zu einer ihrer beliebten Büdchentouren ein. Aufgrund des letzten Erfolges der Tour gibt es nun eine Wiederauflage.

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Neben Freibier, jeder Menge Spaß und einer Einführung in die Geschichte Frohnhausens wird auch das OB-Wahlprogramm vorgestellt. Jürgen Lukat hat gemeinsam mit seinem Kompetenzteam ein Zehn-Punkte-Programm vorbereitet, das unter anderem vorsieht, das Büdchensterben zu stoppen, damit eine solide und adäquate Grundversorgung der Essener Bürger bestehen bleibt. Ebenso soll die Eckkneipenkultur weiter ausgebaut werden, Rauchverbote ab sofort verboten werden und eine Bierpreisbremse eingeführt werden.„Ich biete den Essener Wählerinnen und Wählern Politik, Sex und Rock’n’Roll und einen echten Politiker mit Profil. Ich scheue mich nicht, mich den großen Herausforderungen zu stellen, vor denen die ruinierte westdeutsche Großstadt Essen steht, und werde vordenken, nachdenken und dann kraftvoll handeln“, verspricht der Oberbürgermeister der Herzen, Jürgen Lukat.

Start der Büdchentour ist am 19. August 2015 um 17 Uhr am Frohnhauser Markt. Ingo Pohlmann, Gästeführer bei der Stiftung Zollverein, wird die Führung übernehmen und den Teilnehmer die Hotspots Frohnhausens zeigen. Die PARTEI Essen freut sich auf ein zahlreiches Erscheinen vieler Bürgerinnen und Bürger.

 

Die Oberbürgermeisterwahl in Essen am 13.09.2015 wirft ihre Schatten voraus und so langsam schalten alle Parteien in den Wahlkampfmodus. Auch Die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative = Die PARTEI beginnt am kommenden Wochenende mit ihrem Straßenwahlkampf.

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2500 Wahlplakate, 25.000 Flyer und über 3000 Falzflyer sind bereits angeliefert worden. Am Samstag, 15.08. ab 11Uhr stellt sich Jürgen Lukat an unserem Wahlinfostand in der Essener Innenstadt den Fragen der Wähler und Wählerinnen. Dabei verteilt er natürlich keine Korane oder Grundgesetze sondern es gibt wie immer Freibier und Schnäpperken. Um 12 Uhr zerschneidet OB Lukat dann symbolisch den „roten Filz“ in dieser Stadt.

Ratsherr „El Comandante“ Stadtmann kritisiert Bühnenprogramm bei ESSEN.ORIGINAL.

20 Jahre ESSEN.ORIGINAL. – Das traditionelle Stadtfest ist mit rund 200.000 Besuchern jährlich längst den Kinderschuhen entwachsen. Allerdings scheint das vom Essen Marketing (EMG) in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro veranstaltete Open-Air-Festival auch im Laufe der Jahre immer mehr seine Wurzeln zu verlieren. Anders lässt es sich nicht erklären, warum auf den sieben Bühnen inzwischen kaum noch Künstler und Bands aus Essen zu finden sind.

„Bei diesem Stadtfest kann ja wohl nicht mehr ernsthaft von ESSEN.ORIGINAL. die Rede sein. Wenn die EMG wirklich Essener Originale auf die Bühne bringen wollte, bleibt unverständlich, warum gerade ein Künstler wie René Pascal, der über Essen hinaus als ‚Schlagergott aus dem Kohlenpott‘ bekannt geworden ist, nicht im Programm der Schlagerbühne auftaucht,“ kritisiert Matthias Stadtmann, schlagerpolitischer Sprecher der Fraktion der PARTEI-Piraten und langjähriges Mitglied bei den Schlagerfreunden Essen e.V. die Auswahl der diesjährigen Künstler. Weiterlesen